Tools & Technik helfen zu strukturieren, zu kommunizieren, zu visualisieren und sollten gezielt eingesetzt werden.

  • Zwischen Allrounder- und Best-of Breed Lösungen auswählen
    Die Toollandschaft sollte überschaubar bleiben – die Funktionalitäten der Allrounder-Tools sollten zuerst umfassend ausgenutzt und erst bei Bedarf durch Speziallösungen ergänzt werden.
  • Niedrige Nutzungshürden sicherstellen
    Bei der Tool-Wahl sollte auch auf einen unkomplizierten Zugang für alle Beteiligten geachtet werden, z.B. Usability prüfen, web-basierte Tools nutzen, situativ mit Benutzeraccounts und Gästelinks arbeiten.
  • Neue Tools systematisch einüben
    Bevor ein Tool für die inhaltliche Arbeit genutzt wird, sollten die Funktionalitäten anhand eines vorbereiteten Beispiels gemeinsam ausprobiert und eingeübt werden. Dies fördert den sicheren Umgang und erhöht die Akzeptanz des Tools.
  • Tools und virtuelle „Räume“ individuell vorbereiten
     Ähnlich wie bei realen Meetings, sollten auch virtuelle Meetingräume individuell vorbereitet werden, z.B. Videohintergrund, Strukturierung von Whiteboards, Vorbereitung von virtuellen Breakout Rooms, etc.