Das Schaffen klarer Strukturen in der Kommunikation und der Einsatz umfassender Erläuterungen, helfen das Verständnis zu steigern und Schwächen eines rein virtuellen Austauschs – im Vergleich zur persönlichen Begegnung – zu kompensieren. 

  • Passende Formate vorbereiten
    Je nach Aufgabenstellung und Teilnehmerkreis ist es wichtig das passende Format zu wählen. Beispielsweise Präsentationen, Diskussionen oder gar co-kreatives Arbeiten erfordern unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten und müssen situationsbezogen vorbereitet werden.
  • Transparenz schaffen
    Durch regelmäßiges Zusammenfassen des aktuellen Arbeitsstandes wird Transparenz über bereits Erarbeitetes und die momentane Position im Gesamtbild geschaffen.
  • Mehr erklären
    Immer wieder erläutern WAS man tut, WIE und WARUM man es tut (sowohl gegenüber externen Teilnehmern und auch im eigenen Team).
  • Deutliche Sprache nutzen und non-verbale Signale verbalisieren
    Möglichst eindeutige Formulierungen verwenden, speziell begleitende non-verbale Signale sind im virtuellen Raum schwer „lesbar“. Daher muss noch stärker darauf geachtet werden, Diskussionen zu versachlichen und Befindlichkeiten frühzeitig und deutlich zu artikulieren.
  • Gemeinsames Visualisieren
    Anstelle von klassischen Präsentationsformaten, sollten häufiger Kollaborations-Tools genutzt werden, wie z. B. virtuelle Whiteboards, um Gedanken und Ideen gemeinsam sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln.
  • Knowledge Sharing Kultur etablieren
    Individuelles Mitarbeiterwissen in kollektives Unternehmenswissen überführen, dieses Wissen kontinuierlich und in agilen Formaten der Zusammenarbeit gemeinsam weiterentwickeln und up to date halten.